Grafikkarte

Die meisten Bildfehler sind keine defekte Karte, sondern ein hängender Treiber.

Schwarze Bildschirme für Sekunden, Streifen im Bild, ein Spiel das einfriert: bevor du an neue Hardware denkst, lohnt der Blick auf den Treiber. Windows bringt dafür einen eingebauten Weg mit, der den Grafiktreiber im laufenden Betrieb neu lädt, ohne dass du den Rechner neu startest.

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Ratgeber in diesem Bereich

Treiber neu laden statt neu starten

Die Tastenkombination aus Windows-Taste, Strg, Umschalt und B setzt den Grafiktreiber zurück. Der Bildschirm wird kurz schwarz, ein Piepton ertönt, danach läuft alles weiter. Offene Programme bleiben geöffnet.

Der ausführliche Weg mit Geräte-Manager und sauberer Neuinstallation steht auf der eigenen Seite dazu: Grafiktreiber neu starten.

Beim Aufrüsten zuerst nachmessen

Drei Zahlen entscheiden, ob eine Karte passt: die Baulänge in Millimetern, die Anzahl der Steckplätze in der Höhe und die zusätzlichen Stromstecker, die das Netzteil liefern muss.

Karten ohne zusätzlichen Stromanschluss ziehen ihre Leistung allein aus dem Steckplatz. Für kleine Gehäuse und schwache Netzteile ist das oft die einzige sinnvolle Option.

Häufige Fragen

Wie starte ich den Grafiktreiber neu?

Mit der Tastenkombination Windows, Strg, Umschalt und B. Der Bildschirm wird kurz schwarz, offene Programme bleiben erhalten.

Hilft das auch bei Abstürzen im Spiel?

Oft ja, wenn der Treiber hängt. Bei wiederkehrenden Abstürzen lohnt zusätzlich eine saubere Neuinstallation des Treibers.

Woran erkenne ich, ob eine Karte in mein Gehäuse passt?

An der Baulänge in Millimetern und der Anzahl belegter Steckplätze. Beides steht im Datenblatt der Karte.